MAC, MacIntosh oder Apple ...

was weiß denn ich!?!

Apple ist ein Relikt der Heimcomputer-Ära, welches sich rätselhafterweise bis heut hält. Gleich Amiga nebst Atari ist eine Aufrüstung einzelner Komponenten eher fraglich und der Nutzer muß mit dem Inkludierten Vorlieb nehmen.

— Mein Fluß an Informazion zum MAC ist über die Jahre schleppend, kommt meist aus zweiter Hand. Das Gespräch zu einem Apploget läuft üblicherweise so:

Ich hab 'n MAC!
(Pause)
Was läuft denn darauf?
(Pause)
Es ist ein MAC!
(Pause)
Ja klar ... und was kann der?
(Pause)
... is von APPLE!
(Schweigen)

— Wie Ihr seht: trotz der vielgepriesenen Simplizität ist die MAC-Welt eine Geschichte voller Dünkel und – offensichtlich – Mißtrauen gegen Uneingeweihte.
Sollte im Fallobst der Wurm drin sein?!?

— Der Sinn solch abgeschotteten Systems erschließt sich mir immer weniger – wo selbst dero Nutzer ebenda häufiger zu allseits frei zugänglicher Sanftware à la OpenOffice, Gimp, Inkscape oder Scribus greifen.

— Im ProMarkt (oder war's der Medimax?!?) konnte ich einst die Chance wahrnehmen
und ein wenig das Zeigegerät von solch einem Fallobst-Apparillo schubsen.

In der Leichtigkeit, einer schwebenden Feder gleich,
wandert der Cursor von dem einen Rande des Monitors zum anderen.
Das ließe sich den ganzen Tag tun ...
Hin und her und her und hin ...

Es kommt ein spezielles Gefühl auf
welches sich auf normalen PC-Systemen nicht einstellen will,
welches sich jedoch - durch Hilfe von BeOS - auf die Alltagsmaschine bringen läßt.