Intel

2008 war, nach 9 Jahren Nutzungsdauer, die Hauptplatine meines Computers durchgebrannt. Reibungslos lief es nimmer durch integrierte Intel-Komponenten.

Mein momentan in Nutzung befindlicher Computer identifiziert sein Herzstück als Intel Celeron 4A. Die bekundeten 2.2 GHz übersteigen die 500 MHz meines vorherigen K7 fast 4,5x. Ich nahm den PC gebraucht. In der Praxis, jedoch, zeigt sich dieser lange Laban für fast nichts brauchbar.

«PowerTranslator» – auf 2 vorhergehenden PCs bestens laufend – tat sodann nicht mehr was es sollte. Das Zielsprachenfenster blieb partout blank.

DVDs – trotz Einbau der RAM-Module + Steckkarten aus dem K7 – liefen selbst im K6 weniger ruckelnd.

Ruckelnd kann ich die Videos, die in dieser Maschine ablaufen, nicht nennen: eine Serie von Standfotos ist das höchste der Gefühle. Will ich Videos flüszig sehen, dann einzig in Briefmarkengröße.

Nachgerade kommen mir, auf diesem Apparat, die resourcenschonenden Eigenschaften von BeOS zu gute.

Microsoft bezahlt Händler welche Windows auf PCs bereit halten ...
Intel bezahlt Fabrikanten von Tablet-PCs welche dero Prozeszoren einbauen ...
Wer derartige Bräuche pflegt – so meine Meinung – hat es nötig.
Angeblich brauchen Intel-CPUs weniger Energie als die Konkurrenz ...
Weiß ich ob es so ist? Immerhin ist Intel der VW unter den Prozeszoren ...