Sequitur

Der MIDI-Sequenzer für das BeOS.

Musik am PC - per Audiokarte, ohne Keyboard oder externen Synthesizer ... bevor wir etwas grandioses fabrizieren können, folgt eine kurze Einweisung ins Programm.

Tonausgabe auf Be MIDI Synth justieren
Klaszisch startet Sequitur in eine Track View wie diese von Cakewalk bekannt ist. Von hier aus justieren wir grundlegende Einstellungen. Daß wir hören, was wir zusammenstellen, klicken wir auf die winzigen Plättchen am rechten Rand. Ich habe nichts weiter angeschloszen – so stelle ich (für jede Spur) den BeOS-eigenen MIDI-Synthesizer ein. (Diesen Schritt sollte man sich einprägen für das Laden von MIDIs fremder Progamme.)
MUTE SOLO
Näher am linken Rand befindlich sind 2 leicht übersehbare Schaltplättchen. Für einen Test können wir bestimmte Spuren stumm (M—UTE) oder einzeln (S—OLO) schalten.
Was tut denn dieser Schalter?
Rechtsseitig ist ein weiterer nicht so offensichtlicher Schalter ...
Effekte!
... unter dem wir 40 Spezialeffekte finden, von denen wir einen (oder mehrere) auf jede Spur legen können; doch ein Test meinerseits konnte nicht verifizieren ob jeder Effekt etwas bewirkt.
Der Punkt Apply to Track im Kontext-Menü modifiziert die jeweilige Notenzeile – so sollte die gesicherte MIDI-Partitur in anderen Programmen genutzt werden können.
Instrumente
Doppelklick auf einen Track öffnet ein Staff-Panel. Ein Klick in ein Feld, im unteren Bereich, hat Auswirkungen auf die sekundäre Programmleiste oben.
Über das Feld Patch justieren wir das gewünschte Instrument.
Notensatz
Nach Aktivierung des Felds Volume bemerken wir, in der oberen Leiste, eine erneute Modifikacion – statt Program steht da Value. Dort (oder unten, durch Klick in die weißen Flächen, in differenter Höhe) manipulieren wir die Lautstärke für die komplette Partitur oder für jeden einzelnen Takt.

Was im oberen Bereich der Staff View pasziert, das lernen wir hier.