Die AMIGA-Werkbank
Der gehobenen Intenzion des Nutzers nicht abträglich wären einige Feinjustierungen im Umkreis der bildhaften Oberfläche. Heuer gehäuft durch den Anglizismus für den Schreibtisch designiert, war diese baroneske Gebrauchsörtlichkeit
(alias: herzogliches Hackbrett
oder grafische Benutzerschnittstelle
) dem AMIGAner seine Werkbank, gleichsam anglophon.
Wirksam ist die nun folgende Einweisung an der fest + platt installierten Version der Werkbank (an der Diskettenversion tat sich bei mir nichts). Am Sekretär
suchen wir das Register welches die Aufschrift Workbench trägt! Wir öffnen es und ziehen die Schublade Prefs heraus!
Sodann sehen wir eine Menge Ablagen hinter denen die Systemeinstellungen sich verhehlen. Von ortsgebundener Präferenz wäre hier zunächst Locale ...
... dort befinden wir uns im Register für die Zeitzonen.
Die dringlichere Gewichtigkeit, jedoch, zeigt Input an ...
... wo wir eine halbwegs brauchbare Tastaturbelegung besorgen; das kann sein: Deutsch oder WinUAE_D (separat herunterladen + ins Archiv BeUAE\Devs\Keymaps tun). Warum halbwegs brauchbar
? Das werdet ihr bemerken wenn ihr eurer Tastatur die Drittbelegung abnötigen wollt; bei WinUAE_D, wenigstens, findet ihr das @ durch Druck auf AltGr+Q.
Von untergeordneter Bedeutung ist die Ablage Palette ...
... hier können wir probieren ob wir alles ein wenig bunter gestalten können – doch macht euch nicht allzuviel Hoffnung ...